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Alles hat ein Ende nur die Wurst hat 2 - Fasten statt Mästen

Viele Menschen beginnen Aschermittwoch mit dem Fasten.

 

Mindestens ebenso viele Menschen legen aus den gleichen – oder anderen Gründen daher am Tag vorher noch ne Schippe drauf – auf das Paket, was Sie mittwochs dann fasten möchten. Ob das sinnvoll ist, möchte ich hier nicht weiter bewerten.

 

Innerhalb meines Studiums habe ich auf einem Bauernhof ein Praktikum gemacht. Der Knecht des Hofes nahm sich in der Regel nie Urlaub.

Außer an Karneval – oder wie wir in Hessen sagen: Fasching!

Am Aschermittwoch morgen kam selbiger dann nach 3 Tagen „Fasching“ sturzbetrunken um Punkt 6 Uhr morgens in den Stall und sang ununterbrochen dieses „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat 2“. . Er war leider so betrunken, dass uns beim Melken 4 Kühe abgerückt sind.

 

Eine wilde Verfolgungsjagd auf 4 behornte Kühe fing an. Der Azubi und ich hatten irgendwann alle wieder eingefangen und erfolgreich zum Melkstand geführt, während unser Kollege fröhlich im Stall die Mistgabel schwang und mit allem was die Stimme bot, weiter sang.

 

Das ist die Geschichte, die ich mit Aschermittwoch verbinde. Genussmittelfasten und mehr Urlaub hätte ihm sicher auch gut getan.

Aber wer fastet schon gerne alleine? Daher haben wir nun für alle, die sich mit anderen austauschen wollen, und das eigene Fasten noch genauer „beleuchten“ möchten ein kostenloses e-Coaching Programm gebaut.

 

In diesem Fasten-Kurs könnt Ihr Euch von systemischen Coachingfragen begleitet durch 40 tolle Fastentage inspirieren lassen.

 

 

Mach mit! 

 

 

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